Der Blog für Unternehmer

Herzlich willkommen!

Ich freue mich, Sie auf unserem Blog begrüßen zu dürfen. Wenn Sie Informationen für Ihren Erfolg suchen, sind Sie hier richtig.

Wir sind jedoch nicht allwissend, daher freuen wir uns auf Ihre Anregungen und konstruktive Kritik – oder wie wäre es beispielsweise mit einem Gast-Beitrag?

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg – und bleiben Sie stets gut informiert!

Ihr
Martin Pritzkow

PS: Falls Sie noch mehr Informationen für Ihren Erfolg suchen, dann schauen Sie sich doch einmal unverbindlich ein kostenloses Probeexemplar unseres Informationsdienstes BusinessLetter an.

DSL-Geschwindigkeit zu gering: Sonderkündigung möglich?

Immer wieder werben die Anbieter mit unglaublichen Zahlen. Doch die Zahlen sollten nicht im Vordergrund stehen – vielmehr handelt es sich um die zwei Worte "bis zu", die vor der Geschwindigkeit von 16.000 kbit/s zu finden sind. Das bedeutet, dass der Kunde nicht "mit 16.000 kbit/s" surft, sondern eine Geschwindigkeit "bis zu 16.000 kbit/s" erreichen kann. Der Anbieter garantiert somit nicht die maximale Übertragungsrate.

Die Leistungen, die dem Kunden tatsächlich angeboten werden, befinden sich im Vertrag und nicht auf der Werbetafel. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass im Vorfeld die verschiedenen Vertragsdetails geprüft werden, bevor man eine Kündigung anstrebt. Ist eine zu geringe DSL-Geschwindigkeit aber tatsächlich ein Grund, damit der Kunde vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen kann?

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Der Werbebrief behauptet sich

Dem Onlinetrend zum Trotz erfreuen sich volladressierte Werbesendungen steigender Beliebtheit. Unternehmen investierten insgesamt 8,8 Milliarden Euro (2015) und damit 200 Millionen Euro mehr in dieses Medium als im Vorjahr. Damit gehört die volladressierte Werbesendung zu den Gewinnern im deutschen Werbemarkt. Anzeigen sind zwar immer noch das beliebteste Medium mit 10,8 Milliarden Euro Gesamtetat, aber auch der größte Verlierer mit 500 Millionen Euro Budgetkürzung. Das ist ein Ergebnis des Dialog Marketing Monitors 2016 der Deutschen Post, für den das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest 2.623 Marketingentscheider zu ihren Werbeaktivitäten und Budgets befragt hat.

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Mut zum Risiko

Nach dem Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bankenverbandes zum Sicherheits- und Risikoempfinden der Bevölkerung, scheuen die Deutschen eher das Risiko und sind auch mit Blick auf den wissenschaftlichen Fortschritt skeptisch.

„Fortschritt und Innovation sind Voraussetzung für unseren Wohlstand – und ohne Risiko nicht zu haben“, so Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, mit Blick auf die Daten. Sicherheitsbedürfnis und Risikobereitschaft müssten in der Gesellschaft stets neu ausbalanciert werden. Natürlich verzichte niemand gern auf Sicherheit, und das Risiko, das gerade noch eingegangen werden könne, hänge immer auch vom betreffenden Gegenstand ab. „Dennoch gehören zur Freiheit einer Gesellschaft, die sich weiterentwickeln und sich im Wettbewerb bewähren muss, notwendigerweise immer auch die Freiheit und der Mut zum Risiko.“

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Fürsorgepflicht besteht auch im Ausland

Nach einer Umfrage des TÜV Rheinland fühlen sich über die Hälfte der Arbeitnehmer, die Dienstreisen ins Ausland unternehmen, nicht ausreichend über den notwendigen Gesundheits- und Impfschutz informiert. Zugleich wünschen sich einer Studie im Auftrag des Deutschen Reiseverbandes zufolge 92 Prozent der Geschäftsreisenden, dass ihr Arbeitgeber entsprechende Informationen bereitstellt – und dies auch zurecht, wie Dr. Wiete Schramm, Fachgebietsleiterin Arbeitsmedizin des TÜV Rheinland, feststellt: „Unvorbereitetes Wegeilen bringt unglückliche Wiederkehr, schrieb Johann Wolfgang von Goethe. Das gilt auch heute noch für berufliche Aufenthalte im Ausland. Sie sollten sorgfältig und möglichst frühzeitig geplant werden. Empfehlenswert ist eine Vorbereitungszeit von etwa sechs bis acht Wochen. In dieser Zeit können die vorgeschriebene Vorsorge absolviert und der Impfschutz aufgefrischt oder bei Bedarf erweitert werden.“

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Keine Perspektiven im Job?

Laut den Ergebnissen der „Jobstudie 2015“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young), fühlt sich mehr als jeder zweite Arbeitnehmer im eigenen Unternehmen am Ende der Karriereleiter angekommen. Vor allem für Frauen ist der Weg nach oben häufig versperrt: Lediglich 41 Prozent sagen, dass sie Aufstiegsmöglichkeiten sehen, bei Männern liegt der Anteil bei 53 Prozent.

Trotz eingeschränkter Perspektiven sind die Beschäftigten ihrem Arbeitgeber gegenüber sehr loyal: Drei von vier Arbeitnehmern sagen von sich, dass sie sich ihrem Arbeitgeber verbunden beziehungsweise sogar sehr eng verbunden fühlen. Gar keine Verbundenheit zum Arbeitgeber verspüren lediglich vier Prozent.

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Die Jobs der Zukunft

The Boston Consutling Group (BCG) ist sich sicher: Die digitale Transformation wird unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren drastisch verändern. Bis 2025 entstehen in der industriellen Produktion zahlreiche neue Tätigkeitsprofile während andere ganz verschwinden. Besonders IT- und Datenanalyse-Kompetenz ist künftig stärker gefragt, während einfache Tätigkeiten zunehmend von Robotern übernommen werden.

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Big Data in der Praxis

„Big-Data-Analysen bieten bei vielen Herausforderungen enorme Vorteile“, so BITKOM-Experte Dr. Mathias Weber. „Organisationen und Unternehmen können ihre Angebote besser auf die aktuelle Kundennachfrage ausrichten. Produktionsanlagen oder komplexe Verkehrssysteme lassen sich mit Big-Data-Lösungen optimal steuern.“ Unternehmen aller Branchen erkennen zunehmend den Gewinn von Big-Data-Lösungen. Mehr als 40 erprobte Praxis-Beispiele von Big-Data-Anwendungen hat der Digitalverband BITKOM jetzt in einem neuen Leitfaden zusammengestellt.

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Herausforderung Selbständigkeit

Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag hat unter Federführung der IHK Heilbronn-Franken die Broschüre „Herausforderung Selbständigkeit“ aktualisiert und zum 15. Mal aufgelegt. Die Gesamtauflage der stark nachgefragten IHK-Gründerbroschüre beläuft sich mittlerweile auf rund 191.000 Exemplare. „Der Erfolg dieser Broschüre belegt den Wunsch vieler Gründer nach fundierten Informationen im Vorfeld einer geplanten Selbständigkeit“, so Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Unkelbach, Präsident der für den Bereich Gewerbeförderung der baden-württembergischen IHKs federführenden IHK Heilbronn-Franken.

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